Pädagogisches Konzept

Positiver Rahmen

Oberstes Ziel in unserem Kindergarten ist es, einen positiven Rahmen zu kreieren, welcher es Kindern und Erwachsenen ermöglicht, friedvoll und mit Freude beisammen zu sein. Kinder sollen sich in ihrem Tempo aus der ihnen innewohnende Kraft heraus entwickeln, mit Freude und Eifer lernen und vielfältige Lebenskompetenzen erwerben können. In einem annehmenden, fürsorglichen, wertschätzenden und freien Klima können Kinder Verantwortung für sich und andere übernehmen lernen. Dafür braucht es LernbegleiterInnen, welche in Frieden und mit Freude und Dankbarkeit ihre Arbeit tun.

Voraussetzung dafür ist die Erfahrung der Selbstwirksamkeit und die Gewissheit, sich in jeder Stimmungslage und Konfliktsituation angenommen fühlen zu können.

Um die Kinder dazu zu befähigen, werden verschiedene Methoden der Konfliktbearbeitung altersentsprechend angewandt. Maßgeblichen Einfluss auf unsere Arbeit mit Kindern, mit Eltern als auch im Team untereinander haben

Jon Young (Peacemaker Principles) und Sobonfu Some´(Trauerarbeit),

Marshall Rosenberg (Gewaltfreie Kommunikation),

Friedemann Schulz von Thun (Prinzip der 4 Ohren, inneres Team, aktives Zuhören,...), Thomas Gordon (Gordon-Modell) und

Manitonquat Story Teller (Weg des Kreises, Co-Counseling).

Diese Methoden implizieren auch, dass ErzieherInnen eigene Lösungswege der Kinder unterstützen, die Erwachsenen auf den ersten Blick ungewöhnlich erscheinen.

Eine positive Wertevermittlung und das selbstverständliche, rücksichtsvolle Zusammensein als kleine Kindergartengemeinschaft ist wesentliche Bestandteil im Alltag mit Groß und Klein.

Berliner Bildungsprogramm

Unser Kindergarten arbeitet nach dem Berliner Bildungsprogramm. Dies sieht vor, dass die Kinder die Möglichkeit haben, Ich-Kompetenzen, Sach-Kompetenzen, Soziale Kompetenzen und Lernmethodische Kompetenzen erwerben zu können. Dies geschieht bei uns in vielfältiger Form und wird durch die nachfolgenden Bildungsbereiche abgedeckt:

  • Bildungsbereich „Körper, Bewegung und Gesundheit“
  • Bildungsbereich „Soziale und kulturelle Umwelt“
  • Bildungsbereich „Kommunikation: Sprache, Schriftkultur und Medien“
  • Bildungsbereich „Bildnerisches Gestalten“
  • Bildungsbereich „Musik“
  • Bildungsbereich „Mathemathische Grunderfahrungen“
  • Bildungsbereich „Naturwissenschaftliche und technische Grunderfahrungen“

Spracherwerb

Die Betreuung der Kinder durch verschiedene, überwiegend englische und deutsche muttersprachliche ErzieherInnen soll eine gute Grundlage für den Erwerb von zwei Sprachen legen. Mehrsprachiger positiver Einfluss fördert ein Bewusstsein von Andersartigkeit als Bereicherung.

Im Kindergartenalter ist das Gehirn eines Kindes laut Deutschlands führendem Hirnforscher Gerald Hüther u.a. darauf ausgelegt, eine beliebige Anzahl von Sprachen zu erlernen, wenn sie dem Kind regelmäßig präsentiert werden. Grammatik und Akzent der deutschen wie auch der englischen Sprache werden gleichzeitig und gleichrangig im Kindergarten aufgenommen. Spiele, Lieder als auch alltägliche Konversation findet auf beiden Sprachen statt. Immersion und Kontextualisierung eignen sich für alle Kinder. Zuerst eignen sich die Kinder das „Hörverstehen“ an, später folgt das Sprechen. Um das Interesse der Kinder an der englischen Sprache zu fördern, wird auch im Team zu großen Teilen englisch gesprochen.

In Notsituationen wird die Sprache gesprochen, die für das Kind sofort verständlich ist.

Auch in Konfliktsituationen liegen bei uns die Prioritäten nicht im Mehrspracherwerb, sondern darin, auf einem guten Wege zu einer guten Lösung für alle Beteiligtein zu gelangen. Über ihre eigenen Gefühle können sich Kinder jedoch am besten in der ihnen gebräuchlichsten Sprache ausdrücken, sind in eben dieser Sprache am meisten zugänglich und werden deshalb von uns auch in dieser Sprache angesprochen.

Englischunterricht im herkömmlichen Sinne findet nicht statt.

Naturpädagogik und Umweltbildung

Der Naturpädagogik und Umweltbildung als zweitem Schwerpunkt kommt eine gleichrangige Bedeutung zu. Das Team arbeitet auf den Grunlagen der Wald- und Wildnis- und der Erlebnispädagogik.

Jeder Mensch entwickelt sein eigenes Bild von der Welt aus dem, was er kennen gelernt hat. Dieses Bewusstsein besteht aus dem angeeigneten Wissen. Kinder lernen nach dem Grundsatz:

Ich höre und ich vergesse.
Ich sehe und ich erinnere mich.
Ich mache es und ich verstehe.

Das tägliche eingebunden sein in die Natur ermöglicht Kindern Erfahrungen aus „erster Hand“, sie können mit Herz, Kopf und Hand gleichermaßen „begreifen“. Sie nehmen sich als Teil der Naturkreisläufe war. Außerdem lernen sie, respektvoll mit der Natur als Lebensraum umzugehen, denn nur, was sie kennen und lieben gelernt haben, werden sie auch später schützen.

Die Natur bietet vielfältige Möglichkeiten, die verschiedenen Sinne zu schulen. Grob- und Feinmotorik werden geschult durch Umgang mit großen Ästen und kleinen Käfern, Laufen über unebene Wiesen, Klettern auf Bäume und Balancieren über Baumstämme ermöglicht eine gute Ausbildung des Gleichgewichtsinns. Unterschiedliche Materialien wie Holz, Gras, Moos und Steine reizen das taktile System, der Anblick der Bäume lässt die reizüberfluteten Augen ausruhen, Ohren lernen, fern vom Großstadtlärm auch nach leisen Geräuschen zu lauschen. Die Bewegung an frischer Luft bei jedem Wetter stärkt das Immunsystem. Die täglich von den Kindern zurückgelegten Wegstrecken ermöglichen ihnen nicht nur, ihrem natürlichen Bewegungsdrang nachzukommen, sondern tragen wesentlich dazu bei, ihre Kräfte besser einzuschätzen und ein Gefühl für die eigenen Grenzen zu entwickeln. Sie sind dadurch nicht nur weniger unfallgefährdet, sondern oftmals auch neugieriger, ausgeglichener und selbstbewusster. Ein guter Muskelaufbau beugt Zivilisationsgebrechen vor. Wer durch reizarme Umgebung und ausreichende, frei gewählte Bewegung täglich wenig Stress ansammelt, ist viel relaxter und emotional stabiler.

Basis für das Team sind die ökopädagogischen Prinzipien:

Wahrnehmung und Erlebnisfähigkeit fördern:

  • mit allen Sinnen
  • direktes Erleben
  • ganz wach sein im Hier und Jetzt

Lernen durch Handeln:

  • Erproben und Experimentieren
  • Erwerb vielfältiger Handlungskompetenz
  • Erfahrungen in der Gestaltung von Wirklichkeit

Orientierung bieten:

  • einfache durchgängige Prinzipien
  • erfahrbare Wirkungen und Rückkopplungen
  • ermutigende positive Vorbilder

Kreativität fördern:

  • Phantasie
  • Vielfalt und Beweglichkeit im Denken
  • Verknüpfungen zwischen verschiedene Erfahrungen

Zum Fragen und Reflektieren bewegen:

  • Bedürfnisse erkennen und anerkennen
  • Werte und Gewohnheiten erkennen und hinterfragen
  • Träumen und Visionen Raum geben

Partizipation und Solidarität:

  • Ermutigung durch Synergieeffekte
  • Individualität und Gemeinschaft wertschätzen
  • Beteiligung am gesellschaftlichem Wandel

Um die Eingebundenheit in die Natur und in die Gemeinschaft zu verdeutlichen, werden Wissen, Weisheiten, Kultur und Wege zu Lernen von nativen Völkern vermittelt. Grundlage hierfür ist die von Indianern Nordamerikas praktizierte Methode des „Coyote-Teaching“. Hierbei werden die Kinder unterstützt, ihre Wahrnehmungen bewusst zu erleben. Sie erhalten dadurch die Möglichkeit, sich selber Zusammenhänge zu erschließen, selber Antworten auf ihre Fragen zu finden. Nicht die (vom Erwachsenen mit seiner Weltsicht und vermeintlich) richtige Antwort steht dabei in Vordergrund, sondern die Anregung des Wahrnehmungs- und Denkprozesses an sich.

Durch die Mentorrolle der die Kinder begleitenden Erwachsenen erhalten die Kinder die Möglichkeit, viele „Beziehungsfäden“ zur Natur und zu Menschen zu knüpfen und diese zu festigen. Mit der Zeit entstehen daraus tragfähige Seile (ropes to nature), welche die Kinder in Krisen unterstützen und halten können.

Im Kindergarten wird selbstverständlich ein verantwortungsbewusster Umgang mit Naturressourcen vermittelt und gepflegt (Müllvermeidung, Mülltrennung, Essensrestverwertung durch die Biotonne, Anleitung zu sparsamem Umgang mit Wasser und Strom etc.).

Werkstattpädagogik

Um die am Vormittag gemachten Erfahrungen kreativ zu verarbeiten und zu vertiefen, haben die Kinder nach der Mittagspause Gelegenheit, ihre Eindrücke künstlerisch, durch Bau-und Konstruktionsspiele sowie durch Rollenspiele zum Ausdruck zu bringen. Hierfür stehen im Werkstattbereich verschiedene Materialien zur Verfügung, wie aus dem Wald Mitgebrachtes, verschiedene Papier- und Pappsorten, Stoffe, Wolle, Holz, Ton, unterschiedliche Stifte und Malfarben sowie verschiedene Arten von Kleber. Wichtig ist hierbei die vielseitige Verwendbarkeit des Materials. Dadurch wird den Kindern ermöglicht, phantasievoll nach eigenen Vorstellungen die Materialien zu erforschen, zu verändern und zu gestalten. In Projektform werden nicht nur die Interessen der Kinder aufgegriffen, sondern auch Umweltthemen kindgerecht erarbeitet (z. B.: Wie baue ich einen Nistkasten und warum? Wer wohnt jetzt darin?). Nach und nach lernen die Kinder durch die praktischen Arbeiten auch den verantwortungsbewussten Umgang mit Werkzeugen wie Messer, Säge, Hammer.

Freies Spiel

Eine große Bedeutung kommt dem freien Spiel zu. Es dient der Schulung der Kommunikation, der Kontaktaufnahme untereinander und dem Verarbeiten von erlebten Situationen. Hierfür ist es wichtig, dass nicht jede Minute im Kindergartenalltag verplant ist, sondern die Kinder sich zur Freispielzeit wirklich frei entscheiden können, mit wem sie spielen möchten, was sie und wie lange sie spielen oder was sie gemeinsam mit anderen oder allein erkunden möchten. Auf diese Weise können Kinder sich mit ihren Themen auseinandersetzen und Ängste, Wut, Trauer aber auch Freude herausspielen.

Spielzeug

Spielzeug zerbricht –Erlebnisse sind unsterblich

Für die Phantasieanregung und Ausbildung der Kommunikationsfähigkeiten ist es von Vorteil, wenn keins bzw. nur wenig vorgefertigtes Spielzeug vorhanden ist. Es werden nur wenige, überwiegend natürliche und vielseitig verwendbare Spielmaterialien im Kindergarten eingesetzt z.B. eine Verkleidungskiste für Rollenspiele, Decken, Sandsäckchen. Die Räume als „dritte Erzieher“ sollen nicht mit Spielzeug überfrachtet, sondern weitestgehend leer sein, um viel Raum für großflächiges Spielen (z.B. „Budenbau“ mit Stühlen, Bänken, großen Kartons, Seilen und Tüchern) und eigenes Gestalten (z.B. der Wände) zu bieten.

Vormittags in der Natur regen Stöcke, Rinden, Gräser und Steine die Phantasie an und nehmen verschiedene Rollen, z.B. die von Puppen, Tieren und Bauelementen ein.

Bücher

Die Verwendung von Büchern ist in den Tagesablauf integriert. Bücher greifen Situationen aus der Lebenswelt der Kinder auf und bieten ihnen Hilfestellung bei der Bewältigung ihrer aktuellen Lebenssituationen. Buchinhalte werden überwiegend in beiden Sprachen vermittelt.

Sowohl Bilder- als auch Sachbücher sind für die Kinder frei zugänglich.

Rituale

Tägliche, wöchentliche, monatliche und im Jahreskreislauf wiederkehrende Rituale bieten den Kindern Halt und Orientierung, vermitteln Geborgenheit sowie Eingebundensein in die Gemeinschaft und in die Natur. Deshalb wird ihnen in unserer Kindergartenstruktur eine große Bedeutung beigemessen. Rituale werden sowohl vorgegeben als auch mit den Kindern zusammen entwickelt.

Morgendliche Abschiedsrituale vonseiten der Eltern sind erwünscht, sie erleichtern den Kindern die Trennung von den Eltern und geben Sicherheit.

Vorschularbeit

In diesem Kindergarten findet keine Vorschularbeit im herkömmlichen Sinne statt. Stattdessen wird großen Wert auf die Ausbildung sozialer und emotionaler Kompetenzen gelegt. Der Erwerb handwerklicher Fertigkeiten, Selbstorganisationsfähigkeit, Selbstständigkeit, Naturerfahrungen sowie Orientierungswissen stehen im Vordergrund.

Umgang mit Medien

Da im Sinne einer vielfältigen und gesunden Entwicklung von Körper, Geist und Seele eines Kindes der Einsatz von elektronischen Medien im Kindergartenalter fragwürdig ist, sollte im Elternhaus der zu betreuenden Kinder ein bewusster Umgang mit elektronischen Medien gepflegt werden. Es wird vorausgesetzt, dass elektronische Medien sehr sparsam und altersentsprechend eingesetzt werden. Auf Elternabenden besteht Gelegenheit, sich darüber zu informieren. Im Kindergarten werden diese nicht oder nur in gut begründeten Ausnahmefällen eingesetzt.

ErzieherInnen

Eine besondere Rolle kommt den ErzieherInnen zu. Kinder lernen das am Besten, was sie gerade interessiert. Nach dem Leitsatz von Maria Montessouri: „Hilf mir, es selbst zu tun!“ nehmen die ErzieherInnen eine Helferrolle auf partnerschaftlicher Ebene ein.

Die ErzieherInnen arbeiten einerseits nach dem „Situationsansatz“, d.h. sie beobachten die Kinder aufmerksam und helfen ihnen das zu lernen, was sie lernen wollen, um das ihnen innewohnende Potential zu verwirklichen. Dabei ist der Weg das Ziel; nicht das Lernergebnis steht im Vordergrund, sondern der ganzheitliche Ansatz. Hierauf aufbauend entstehen Projekte und Aktionen.

Andererseits lenken die Naturkreisläufe die Lernchancen der Kinder und die ErzieherInnen begleiten die Kinder bei dem, was die Jahreszeit für Besonderheiten bietet:

Im Frühjahr wird z.B. Bärlauch geerntet und verarbeitet, im Sommer werden die Beete gepflegt, im Herbst Birnen und Äpfel geerntet und im Winter wird geübt, längere Strecken zu gehen.

Um die ErzieherInnen in ihrer Persönlichkeit zu stärken, werden sie je nach finanzieller Lage und Fortbildungsplanung des Kindergartens unterstützt, an Kursen von Wildnisschulen teilzunehmen. Dabei steht nicht nur die Fachkompetenz der ErzieherInnen im Vordergrund, sondern es wird großen Wert auf verbindende, persönlichkeitsstärkende Elemente der Veranstaltungen gelegt. Wie bei den Kindern gehen wir von der jedem Menschen innewohnenden Kraft aus, welche in einer gefestigten Persönlichkeitsstruktur, in einem guten, wertschätzenden Rahmen mit der Erhöhung aller Kompetenzbereiche vielfältiges Potential ermöglicht, welches Kinder, Eltern und Teammitglieder als sehr bereichernd erleben können. Somit können die Teammitglieder den Kindern wirkliche Lebensvorbilder sein, die Orientierung in vielen Bereichen geben können.

Das Team hält bis auf wenige Ausnahmen wöchentliche Teamsitzungen ab. Diese dienen der Verbindung untereinander, dem Austausch von Informationen wie auch über die Gruppensituationen, -prozesse sowie Kinder und deren Familen, der gegenseitigen Hilfestellung bei Problemsituationen und dem gemeinsamen Lernen voneinander. Es werden kindergartenrelevante Themen (Organisation, Verhaltensauffälligkeiten, mögliche Kindeswohlgefährdung,... ) gemeinsam erarbeitet und das eigene Handeln wie auch das Handeln als Team gewinnbringend reflektiert. Es werden gemeinsam Projekte entwickelt, Elternarbeit wird besprochen, Elternabende, Aktionen und Feste werden geplant. Kooperationen und Vernetzung im Viertel sind Themen einer Teamsitung, genauso aber auch das gemeinsame Teilen von schweren wie schönen Momenten der Kindergartenarbeit.

Regelmäßige Teilnahme an Teambildungsprozessen trägt zur Stabilität des Teams und damit nicht nur zur Gewährleistung der Qualitätssicherung in der täglichen Arbeit bei und unterstützt Synergieeffekte.

Elternarbeit

Elternabende finden alle vier Monate bzw. bei Bedarf statt. Zu besonderen Themen werden Fachleute eingeladen, z.B. eine Kinderärztin zur naturheilkundlichen Unterstützung von Krankheiten oder die Leiterin der Lernwerkes Pankow zum Thema vorschulisches Lernen. In regelmäßigen Abständen finden mit dem Team und den Eltern am Wochenende Praxistage für vorher Erlerntes statt (z.B. zum Coyotementoring oder zur Naturwahrnehmung).

Außerdem besteht die Möglichkeit für Einzelgespräche zwischen den Eltern und dem Team, deren Gegenstand die Entwicklung und momentane Situation der Kinder ist, doch auch für familiäre Sorgen ist dort Zeit und Raum. Tür-und-Angelgespräche sind oftmals ebenso möglich, auch erleichtern Mitteilungsbücher die Kommunikation im Alltag untereinander.

Gemeinschaftsbildend sind nicht nur die gemeinsam gefeierten Feste (Ernte-Dank-Frühstück im Botanischen Garten), sondern auch die mehrmals im Jahr stattfindenden Bausamstage, an denen gemeinsam für den Kindergarten gewerkelt und geputzt und gemeinsam gegessen wird.

Im Kindergarten gibt es eine gemütliche Ecke mit Sofa, Schwarzem Brett und kleiner Buchecke zu pädagogischen Themen. Hier ist Gelegenheit zum Austausch untereinander oder mit den ErzieherInnen, Gelegenheit, sich über Neuigkeiten, Projekte oder Termine zu informieren und im pädagogischen Bereich weiterzubilden.